Die Mühen der Ebenen – aus Redaktionsblöcken und Redaktionsköpfen …

MIZO / 23. Februar 2016

Der Chefredakteur

Eine direkte Frage und einige Antworten

Ganz gleich, wo man sich zufällig traf, privat oder bei offiziellen Anlässen, eine Frage wurde mir seit Jahresbeginn immer wieder gestellt: Geht es mit »Leipzigs Neue« doch noch weiter?

Seit Mitte Januar verneine ich die Frage. Das hat zum einen den Grund, dass keine belastbare finanzielle Grundlage für das weitere Erscheinen und das redaktionelle Tätigsein geschaffen werden konnte. Es gab zwar in den letzten Wochen durchaus Spendenangebote für das Weitermachen, aber die blieben in bescheidenem Rahmen. Zum anderen hat sich das kleine Redaktionsteam inzwischen aufgelöst, das 2015 nur noch ehrenamtlich, einschließlich der anderen Autoren, arbeitete. Dieses Prinzip stößt nicht nur im heutigen journalistischen Alltag an Grenzen, und bietet jüngeren Mitstreitern keine Perspektive. Sie müssen regelmäßig ihre Brötchen verdienen und bezahlen. Zwei haben inzwischen eine neue Anstellung (nicht im Zeitungsbereich) gefunden.

Vor wenigen Tagen gab es eine erneute Beratung des herausgebenden Vereins »Projekt Linke Zeitung«. Einige der Anwesenden sind übrigens seit über 22 Jahren dabei, sind inzwischen älter geworden, was bei all dem zu Bedenkenden nicht unterschlagen werden darf.

Soll mit dem Aufgeben der Zeitung nunmehr die gesamte Vereinsarbeit beendet werden? Diese Frage führte zu einer intensiven Debatte, mit einem derzeit noch offenen Ergebnis für den Verein und ein eventuell neu zu bestimmendes Profil. Ein weitere Beratung ist im Frühjahr vorgesehen.

Unsere Internetseite bleibt zunächst erhalten. Somit können ältere Ausgaben hier gelesen werden. Außerdem finden Sie, bei Interesse, gebundene Jahrgänge in der Leipziger Braustraße 15, in der Bibliothek der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Harkortstraße 10, und in der Nationalbibliothek.

Michael Zock
Amt. Vereinsvorsitzender

MIZO / 21. November 2015

Der Chefredakteur

Fragen, Antworten, Vorschläge ...

Wer am 20. November das »Neue Deutschland« aufschlug, hat vielleicht in einer Anzeige unseren Dank für treue Leserschaft entdeckt und nicht ganz verstanden. Vielleicht auch bemerkt, dass es in dieser Anzeige, die dort bisher jeden Monat erschien, keine Aufforderung für neue Abonnenten mehr gibt.

Wer heute, am 21. November, »Leipzigs Neue« im Briefkasten vorfand, wird da umfassender informiert. Der Herausgeberverein hat einen Schlusspunkt gesetzt und begründet. Gleichzeitig die nicht einfache Frage gestellt: War’s das?

Uns schlug, nach Bekanntwerden dieser Information, in den vergangenen Tagen einerseits viel Sympathie entgegen, andererseits reicht die finanziell und personell für solide Redaktionsarbeit nicht aus.

Wenn ich jetzt sage: »Die Hoffnung stirbt zuletzt!«, dann ist das keine Plattitüde, sondern der Versuch gemeinsam und solidarisch mit Lesern und Freunden vielleicht doch noch Lösungen zu finden, in einer komplizierten Situation. Darüber wird in den nächsten Tagen und Wochen zu reden sein, auch per Post an die genannten Adressen.

Wir bleiben also im Gespräch und werden Sie über Ergebnisse auf dieser Internetseite informieren.

MIZO / 11. Oktober 2015

Der Chefredakteur

Manchmal fällt es schwer zu schreiben

In diesem Falle ist das auch so, denn der Verein »Projekt Linke Zeitung« hat, am 10. Oktober, mit Mehrheit beschlossen, dass im November die letzte Ausgabe dieser Zeitung erscheinen wird. Dieser Beschluss kam nicht plötzlich, er lag seit Jahresbeginn 2015 auf meinem Schreibtisch, und ist die Folge personeller und redaktioneller Gründe, die sich nicht vom Tisch wischen ließen, und weiter verschärften.

Diese kleine Zeitung hat seit 23 Jahren Stadtgeschichte begleitet und mitgeschrieben, meist nach dem Prinzip Ehrenamt. Die letzten Jahre zeigten der Redaktion deutlich an, dass auf diesem Prinzip der Selbstausbeutung eine dauerhafte journalistische Qualität, um die wir uns immer bemühten, schwer zu leisten ist. So geht es übrigens vielen kleineren Presseerzeugnissen, die bereits aufgeben mussten.

Was mit dem Internetauftritt, mit dem darin integrierten Archiv und manch anderem passiert, wird intensiv in den nächsten Wochen debattiert werden. Wir informieren Sie auch darüber in der letzten Ausgabe. Sie erscheint, mit 32 Seiten, am 21. November.

Michael Zock (Chefredakteur)

MIZO / 11. September 2015

Der Chefredakteur

Zwischen den Zeilen

Rein zufällig stoße ich beim Lesen des Grimmschen Märchens »Die Bremer Stadtmusikanten« auf einen Satz, der 2015 eine tragische Bedeutung bekommt: »… etwas Besseres als den Tod findest Du überall.« Sehe die Verzweiflung dieser Tiere nach ihrem bescheidenen, ja beschissenen Leben bildlich vor mir. Märchen können tiefe Wahrheiten vermitteln. Das hatte ich vergessen.

Was zwischen Vater und seinem kleinen Sohnemann heutzutage beim Einkaufen passieren kann, verrät unsere Kolumne »quer gedacht«. Auch da ist neben der Geschichte, eine ganz andere zu entdecken.

Ein Foto, das der Leipziger Fotograf Harald Kirschner vor 25 Jahren, auf dem damaligen Karl-Marx-Platz schoss, haben wir auf der Titelseite mit einer simplen Frage ergänzt. Auch da gibt es viele Antworten. Oder?

Wie unsere Zeitung in eine altes Fabrikfenster kommt und sich Leute darüber freuen, das verrät unser »Briefkasten«.

Wie soll, wie kann es mit »Leipzigs Neue« weitergehen? Darüber wird im Oktober entschieden. Wir informieren darüber im Blog.

MIZO / 14. August 2015

Der Chefredakteur

Mit einem Vierkantschlüssel nachgeholfen?

Die Frage könnten sich vielleicht einige Leser stellen, wenn sie auf unser neues August-Titelbild schauen. Denn es gehört nicht viel Phantasie dazu, um zu erkennen, dass die beiden Schaukästen am Leipziger Augustusplatz n i c h t mit dem Plakat zum Weltfriedenstag bestückt sind.

Sie erinnern sich vielleicht, da gab es doch dieser Tage eine originelle Aktion, unweit Dresdens, wo ähnliche Schaukästen über Nacht nicht beschmiert oder zerstört wurden, sondern mittels Vierkantschlüssel geöffnet und mit Plakaten zu Willkommenskultur und Solidarität mit Flüchtlingen dekoriert wurden.

Die dortige Schaukastenfirma reagiert rasch und drapierte tags darauf das übliche Werbeeinerlei hinter den Scheiben. Wir lösen das „Leipziger Plakaträtsel“ nicht auf sondern setzten auf Ihr Vorstellungsvermögen.

Ein ganz wunderbares Vermögen, die Natur anders als gewohnt zu sehen, stellen wir übrigens auf unseren Seiten „Land und Leute“ vor. Originelle Motive des jungen Leipziger Fotografen Rick Hoppman. Die gibt’s im Moment aber nur auf Papier in Ihrem Briefkasten, falls Sie uns abonniert haben oder am Augustusplatz im Zeitungsshop zu kaufen. Dort können Sie auch noch mal die großen Glasschaukästen betrachten und weiterrätseln … mit LEIPZIGS NEUE in der Hand.

MIZO / 10. Juli 2015

Der Chefredakteur

Nachbohren

So könnte man umgangssprachlich das benennen, was im Journalistikstudium schon vor Jahren mit Recherche, Nachfragen und Neugier bezeichnet wurde. Heute steht dafür investigativ. Nun kommt man als studierter Schreiberling auch mal in Situationen, wo in den eigenen Sprechwerkzeugen, bis tief in den Kiefer hinein, gebohrt werden muss. So was sollte der jeweilige Bohrer ebenfalls studiert und geübt haben, um dann als medizinischer Oralchirurg zu wirken.

Was macht das mit einem, wenn man sich dieser Situation ausliefert. Man beginnt, schmerzmindernd gespritzt, zu grübeln: Was ist schon ein Druckfehler oder eine nicht ganz wahrheitsgemäße Behauptung gegen ein eventuelles Missgeschick dieses sensiblen Akteurs?

Es entsteht im besten Fall Achtung vor der Leistung anderer.Ich finde eine sehr gesunde Nebenwirkung. Sie sollte auch in etwas harmloseren Lebensbereichen gelten.

MIZO / 4. Juni 2015

Der Chefredakteur

Altmodische Aufbewahrung und Franz Mehring

Die Redaktion hat vor einigen Wochen die LN-Ausgaben des Jahrganges 2014 abgegeben. Bei einer Buchbinderin, die das Geschäft vom Vater übernahm, waren sie in guten Händen, und passen nun mit einem tollen Einband in das Jahrgangsregal in der Redaktion. Sie wiegen schwer und beim Blättern entstehen neue Leseeindrücke. Wir erkennen auch, was ist besser gelungen, was nicht so gut, auch die Druckfehler stehen nun im Regal, die so schwer auszumerzen sind.

Kürzlich habe ich meine ganz privaten Bücherregale entstaubt und bin auf eine zweibändige Romanausgabe, erschienenen 1965 beim Aufbau-Verlag, gestoßen. Nach dem ersten Blättern habe ich nunmehr alle 950 Seiten gelesen. Fritz Erpenbeck beschreibt in »Gründer« die Arbeit von Zeitungsjournalisten vor 100 Jahren. Ihr Streben nach Wahrheit, ihr Kampf mit dubiosen Zeitungseigentümern und für mich hochinteressant, wie diese beiden Bücher auch Franz Mehring beobachten beim alltäglichen Journalismus in Berlin. Seine Sorgen und Nöte, gute Texte zu bekommen. Das bleibt für alle Redaktionen bis heute unverändert

Ich hatte den Erpenbeck lange in meinem Regal übersehen, möchte nun nach meiner Lese vielleicht Sie ein wenig anregen mal zu stäubern und nach alter Lektüre zu greifen, es kann durchaus lohnen.

MIZO / 8. Mai 2015

Der Chefredakteur

Fragen über Fragen

Eine berühmte, vor Jahren mit den Noten von Pete Seeger gesungene, regte Redaktion und Grafiker zu unserem Mai-Titel an. Wohl wissend, dass wir mit dem Motiv nicht nur 70 Jahre zurückschauen.

Wir haben diesmal, die Abonnenten werden es merken, auf sechs Seiten konzentriert und auf weiteren Seiten reflektiert, was Krieg anrichtet und wie sich in Friedenszeiten Aufgewachsene, mit ihm beschäftigen. Die Terminkalender waren in diesen Tagen mit Daten dazu übervoll. So im Leipziger Neuen Rathaus zu Bruno Apitz oder in Markkleeberg, wo sich ein Frauenaußenlager des KZ-Buchenwald befand, oder in Lindenthal bei Leipzig, oder beim Elbe-Day in Torgau. Und bei all den Ereignissen bleiben nach unserer Ansicht Fragen, das muss nicht von Nachteil sein.

Fragen gehören zum Alltag eines Journalisten.

Herausgeber und Redaktion stellten kürzlich bisher Geleistetes auf den Prüfstand, um zu fragen, gibt es ein weiteres Jahr für »Leipzigs Neue«?

Ab Juni beginnen wir nunmehr den 23. Jahrgang … mit vielleicht offenem Ende. Darum fragen w i r unsere Leser: Ist diese kleine, bundesweit vertriebene Zeitung für Sie verzichtbar oder nicht? Schreiben Sie uns per Mail oder auch auf dem alten Postweg. Die entsprechenden Angaben finden Sie hier im → Impressum oder im Impressum der gedruckten Ausgabe auf Seite 23 und auf dem Bestellschein.

Wir freuen uns auf Zuspruch, auf Kritik, auf Anregungen zu Themen, die Sie auf unseren Seiten gern lesen möchten …

MIZO / 3. April 2015

Der Chefredakteur

Die Leipziger Zeitungslandschaft verändert sich

… zumindest, wenn man den Gerüchten aus der Szene Glauben schenken darf.

Eine neue Wochenzeitung, gedruckt auf Papier, soll vor einigen Tagen vorgestellt worden sein. Geplant war sie schon seit Monaten ... wir (Sie) werden das irgendwann Lesen. Die neue Redaktion versteht sich als Konkurrenz zur allmächtigen LVZ, in einer Metropole mit über 500 000 Einwohnern. Es hieß da wohl in der ersten Ankündigung: »Leipzigs Neue« kommt. Nun gut, da wir diesen Titel »geschützt« haben, wird wohl der Name »Leipziger Zeitung« über der Seite 1 prangen.

Im April treffen sich die Herausgeber unserer Monatszeitung zu ihrer turnusmäßigen Beratung. Ein schwieriges Thema steht da unter anderem zur Debatte: »Mittelfristige Perspektiven oder kurzfristige Sicherung?« Da wird es mehr Fragen als Antworten geben.

MIZO / 5. März 2015

Der Chefredakteur

Irritiert

schauten einige Erstseher, als sie unser neues Titelmotiv, vor der Druckfassung dieser Märzausgabe, im Computer entdeckten. Ein Kreuz und eine linke Zeitung? Was einem doch dabei so alles durch den Kopf gehen kann. Ich erinnere mich an eine Veranstaltung, wo ich im vergangenen Jahr in Leipzig-Lindenau Hans Modrow und zwei Landtagsabgeordnete unter einem Kreuz begrüßte, auch Gregor Gysi saß dort schon mal unter dem wohl bekanntesten Gekreuzigten und redete über Politik.

Einer unserer Redakteure besuchte dieser Tage einen Leipziger Gefängnisseelsorger, und »sein« Kreuz hängt im Arbeitszimmer an der Wand. Es zeigt, wie wir sehen, unterschiedliche Lebensmotive und nicht den Tod. Gefangene und Verurteilte sehen es, machen sich Gedanken oder auch nicht. Vielleicht schreiben Sie uns mal Ihre Sicht, nach der Lektüre unserer neuen Titelgeschichte.

PS. Wie üblich in der Märzausgabe etliche Buchempfehlungen, denn ganz »Leipzig liest« doch wieder …

MIZO / 6. Februar 2015

Der Chefredakteur

Schau mal ins Zitatenlexikon …

Die 1000 Lexikon-Seiten, die ich noch immer ab und an durchblättere, wurden in Leipzig vor über 30 Jahren gedruckt, gebunden und herausgegeben. Dieser Tage las ich die Angst-Zitate etwas gründlicher. Wohl der Tatsache geschuldet, dass mir dieses Wort seit Jahresbeginn im alltäglichen Gespräch öfter begegnete.

Bei Leipzigern, die neuerdings mit gemischten Gefühlen ins Gewandhauskonzert fahren oder in die Oper gehen, weil es dort so lautstarke, merkwürdige Demonstrationen gibt.

Leute, die tagsüber auf den Fußwegen neben einer Hauptstraße Angst haben, von Radfahrern angerempelt zu werden.

Beim Geschäftsmann, der die Gedanken nicht mehr von dem brutalen Überfall losbekommt, den seine Mutter erleiden musste, die zufällig allein im Laden war.

Ein junger Kollege, Journalist bei einer Tageszeitung, erzählte mir kürzlich über seine Angst vor einem Krieg, mitten in Europa.

Soll ich mit Gorki antworten? Der meinte: »Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.« Bei Feuchtwanger liest sich das so: »Ganz tief innen steckt wohl in uns allen ein solches Gefühl ständigen Bedrohtseins …«

Wer diese LN-Februarausgabe liest, ich denke jetzt an die 24 gedruckten Seiten, wird unabhängig davon, ob »Angst« in den Beiträgen direkt erwähnt wird, an sehr vielen Stellen fündig werden.

Ist das Zufall? Wir hatten nicht das Ziel eine »ängstliche Zeitung« zu machen …

MIZO / 14. Januar 2015

Der Chefredakteur

Ein Montagabend und die Tage danach …

Es war der Abend, als im Leipziger Waldstraßenviertel nichts so ablief wie gewohnt. Tags zuvor zig Verkehrsschilder, die forderten, diese Straßen müssen wegen einer DEMO am 12. Januar autofrei sein. Grob geschätzt, 1000 Fahrzeuge durften sich einen anderen Parkplatz suchen, nicht gerade zur Begeisterung ihrer Halter. Auch so treffen Politik und Protest auf normales Leben. Autogegner hat’s zumindest gefreut.

»Position beziehen für Weltoffenheit und Toleranz: Licht aus, Musik an!« Diesen Handzettel verteilte der gut vernetzte Bürgerverein im Waldstraßenviertel an die Haushalte. Und so wurden an diesem kalten Abend viele Fenster weit geöffnet und Schillers »Ode an die Freude« tönte aus vielen Wohnungen auf die dunklen Straßen. Vor den Stolpersteinen im Viertel gab es Mahnwachen.

LEGIDA-Gegner und Passanten, die abends auf kurzem Wege zum Waldplatz laufen wollten, um sich zu versammeln oder ins Stadtzentrum zu kommen, wurden durch Absperrgitter und freundliche aber konsequente Polizisten daran gehindert. Es gab sehr weite Umwege, und es herrschte stundenlanger Ausnahmezustand, Ausweise wurden öfter verlangt.

Mit großer Verspätung lief dann LEGIDA durch einige Straßen, Zahlen sagen wenig, es waren jedoch weitaus mehr, als ein versprengter Haufen. Wer die Gesichter erkennen konnte, ahnte unterschiedlichste Lebenserfahrungen. Die geplante Strecke wurde verkürzt, denn es gab plötzliche, radikalere Proteste gegen LEGIDA als Beethovens Musik aus den Fenstern.

Dieser Montagabend wurde in den Medien live oder Stunden später im MDR-Fernsehen analysiert. Fazit: Wir Menschen müssen miteinander reden. Scheinbar einfach, aber nicht leicht zu verwirklichen. Wer baut den ersten Runden Tisch auf?

Tags darauf auch diese Gespräche im Stadtviertel: Warum haben Randalierer in der Liviastraße ein Auto angezündet? Warum mussten in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern Mülltonnen brennen?

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