Rüstung nein

Zukunft der Leipziger Messe?

Der Leipziger Messe sind in den letzten Jahren mit der Games Convention, der Autoschau AMI, dem Thema Polygraphie, der terratec und der enertec frühere Glanzlichter abhanden gekommen. Jetzt denkt man darüber nach, die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA aus Berlin nach Leipzig zu locken. Eine Ausstellung, auf der Rüstungsgüter immer mehr in den Vordergrund rücken. Dies wäre eine fatale Strategie! Weiter lesen

»Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt.«

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)

Olaf Thormann

GRASSI in Nöten

Das GRASSI gehört zu den kulturellen Glanzstücken Leipzigs. 2024 wird der 150. Geburtstag des Museums gefeiert. GRASSI-Direktor Olaf Thormann sagt im LNS-Interview: »Wir platzen aus allen Nähten!« Eine Erweiterung muss kommen – aber einen Beschluss dazu gibt es immer noch nicht. Eine Ausstellung GRASSI FUTURE gibt Anregungen … Weiter lesen

Entwurf für das GRASSI

GRASSI FUTURE – Blick in die Zukunft?

Wie könnte eine denkbare Erweiterung des GRASSI-Museums auf dem Areal des Leipziger Johannisplatzes aussehen? Zwölf Masterarbeiten von Architekturstudenten aus Dortmund lassen die Phantasie Freudensprünge vollführen. Sehenswert!!! Weiter lesen

Ausstellung Neue Architektur der Gemeinschaft

Wie wollen wir wohnen – wie können wir wohnen?

Noch eine Ausstellung im GRASSI zum Thema Wohnen in der Zukunft. Weiter lesen

Die Preisträger

Im richtigen Film

Acht Stunden Schülerkino non Stopp gab es beim 8. sächsischen Schülerfilm-Festival »Film ab!« in der »Schaubühne Lindenfels« plus Workshops rund ums Filmemachen. Ein LNS-Reporter war dabei. Weiter lesen

INTERFILM in Berlin

Antikapitalistische Kurzfilme? Die gibt es!

Unkonventionell, hochpolitisch – und doch schon ein klein wenig im Mainstream angekommen. Eindrücke von der »interfilm« in Berlin. Weiter lesen

Hand in Hand

An Dinge Hand anlegen, etwas unter der Hand regeln, jemandem zur Hand gehen.

Dieser Teil des Armes eben ist vielseitig interpretierbar. Die drei angeführten Beispiele mögen da genügen. Ich habe dieser Tage des Öfteren Hände beobachtet und gesehen, bei Leipziger Paaren unterschiedlichsten Alters. Auffallend viele gehen Hand in Hand weite Strecken, entlang der Petersstraße oder andernorts. Eine stille, unauffällige, menschliche Geste, sie steht für Zuneigung und Zusammenhalt. »Ich möchte Deine Hand halten«, sangen die Beatles in einer frühen Aufnahme vor Jahrzehnten. Die Paare, die mir begegneten, hatten sich diesen Wunsch der einstigen Pilzköpfe längst erfüllt. Da sie es nun vor aller Augen tun, zeigen sie auch Fremden: Er oder sie gehört zu mir, da gibt es nichts mehr zu verhandeln.

Liegt es am Advent, dass mich diese beobachteten Handreichungen berührten?

Achten Sie dieser Tage doch mal drauf, oder spazieren ähnlich durch die Stadt, falls Sie lange nicht so gehandelt haben.

Lipsius