Kuratoren

Junge Generation trifft DDR-Malerei

Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses einer zehnten Klasse verantworteten die Themenfindung, das Ausstellungskonzept, die Werkauswahl aus den Beständen des Museums sowie die Kommentierung der Gemälde bis hin zur Präsentation und Vermittlung dieser Ausstellung im Leipziger Museum der bildenden Künste.
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Carl Maria von Weber

»Der Freischütz« in einer Schenke

Bis in die 1970er Jahre gehörte Carl Maria von Webers »Freischütz« zu den meistgespielten deutschen Opern. Später gab es viele Schrecknisse zu erleben. Eine neue Inszenierung in Leipzig beeindruckt unseren Musikkritiker Werner Wolf.
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Nolde

Emil Nolde und Die Brücke

Eine wunderbar malerische Ausstellung, umschlossen von Farbströmen, getragen von Emotionen und Gefühlen – so schwärmt unsere Rezensentin von dieser Ausstellung im Leipziger Museum der bildenden Künste.
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Blomstedt

Beethoven-Finale

Für den Abschluss seines Beethoven-Zyklus hatte Herbert Blomstedt die Sinfonien 1 und 4 gewählt. Der Gewandhaus-Ehrendirigent lässt mit »seinem« Orchester nur Klang werden, was in der Partitur steht – lobt unser Rezensent.
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»Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen.«

Vincent van Gogh (1853 – 1890)

Palais Barberini

Monet und Moneten

Der Software-Milliardär Hasso Plattner ließ in Potsdam das Palais Barberini wieder aufbauen und daraus ein Kunstmuseum machen. Das Fazit unseres Rezensenten: Monet und Moneten gehören irgendwie zusammen. Exzellente Kunst in einem wunderbaren Baukunstwerk!
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Wolfgang Mattheuer selbst

Wolfgang Mattheuer 90

Am 7. April 2017 wäre Wolfgang Mattheuer 90 Jahre alt geworden. Die Galerie Schwind in der Tübke-Villa ehrt den Meister der Leipziger Schule mit einer Geburtstagsausstellung. In Chemnitz, Reichenbach und Rostock folgen weitere Mattheuer-Ausstellungen.
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Gesamtkunstwerk im Schauspiel

Ein Hauch Berliner Ensemble weht in Leipzig: Brecht und Antike vom Feinsten. »Die Maßnahme« von Bertolt Brecht und »Die Perser« von Aischylos – kombiniert von Enrico Lübbe zu einem zweistündigen Theaterabend. Eine ähnliche Kombination aus Politphilosophie und Antike hatte Lübbe schon 2015 erfolgreich auf die Bretter des Leipziger Schauspielhauses gebracht. Damals waren es »Die Schutzbefohlenen« von Elfriede Jelinek und »Die Schutzflehenden« von Aischylos.
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